Ein Jahr Wetter. Ein Bild.
War dieser Sommer wirklich heisser? Wetterrad legt ein ganzes Jahr auf einen einzigen Kreis: Ein Tag ist ein Strich von der Tiefst- bis zur Höchsttemperatur, eingefärbt nach Wärme. Hitzewellen, Kaltlufteinbrüche und der ganze Jahresgang liegen auf einen Blick vor dir - und darunter passt jedes Jahr zurück bis 1940 zum Vergleich. Nicht gefühlt, sondern nachgezählt.
Keine Tabelle, kein Regenbogen-Wirrwarr. Die Farbe zeigt die Temperatur, die Länge die Spanne des Tages - und aussen am Rand steht der Niederschlag.
Ein Tag, ein radialer Balken von Tiefst- zu Höchstwert. Die Farbrampe hat ihren hellsten Punkt bei 21 °C und wird nach beiden Seiten dunkler - 0 °C liegt am klaren Blau-Umschlag.
Zoomen heisst hier nicht vergrössern, sondern weniger Tage auf denselben Kreis: Aus zwölf Monaten wird ein Quartal, ein Monat, eine Woche - bis einzelne Tage den vollen Kreis füllen.
Leg ein beliebiges Jahr darunter - zurück bis 1940. „Tauschen“ holt die Vergleichsreihe in den Vordergrund: zweimal tippen, und der Unterschied springt ins Auge.
Oder vergleich zwei Orte im selben Zeitraum. Die Vergleichskarte zeigt dazu Höhenlage und Luftlinie - die erklären den grössten Teil des Unterschieds.
Sommer-, Hitze- und Frosttage, Tropennächte, Eistage, Regen- und Schneetage, Niederschlagssumme, Sonnenstunden, stärkster Wind - jede Kachel mit der Abweichung zum Vergleich.
Derselbe Datensatz linear: Temperatur, Niederschlag oder Sonne, Monat für Monat mit Δ - und die kumulierte Regensumme zeigt, wann ein Rückstand entstanden ist.
Wetterrad hat vier Tabs - und jeder schaut aus einer anderen Höhe auf dieselben Zahlen.
Ring, Zoomleiste, Farblegende und das Kennzahlraster. Mit dem Finger über den Ring fahren wählt einen Tag - Höchst, Tiefst, Regen und Sonne stehen sofort in der Mitte.
Derselbe Datensatz als Diagramm, umschaltbar zwischen Temperatur, Niederschlag und Sonne. Die Y-Achse bleibt über den ganzen Zeitraum fest, damit die Skala beim Scrollen nicht springt.
Ein Fazit in einem Satz („0,5 °C wärmer als 2025“), die Abweichung Tag für Tag als divergierende Balken, Monatsbalken, kumulierte Regenkurve und zwei Tabellen mit Δ.
Orte suchen, sortieren, löschen, Standort aktualisieren - dazu die Grösse des Zwischenspeichers und ein Knopf, der ihn leert.
Die App startet mit Zürich als Beispiel. Über die Suche kommt jeder Ort der Welt dazu - dein eigener Standort auf Wunsch mit einem Tipp.
Letzte 365 Tage oder ein Kalenderjahr - beides hängt an einem Stepper, von 2026 zurück bis 1940. Daneben derselbe Stepper für den Vergleich.
Ring, Kennzahlen und Vergleich stehen sofort. Einmal geladene Jahre liegen auf dem Gerät und sind auch offline gleich wieder da.
Die Werte stammen von Open-Meteo aus der ERA5-Reanalyse und reichen 85 Jahre zurück. Die letzten Tage kommen aus dem Vorhersagemodell, weil das Archiv rund fünf Tage hinterherhinkt - sie werden automatisch durch Messwerte ersetzt, sobald das Archiv nachgezogen hat. Prognosetage sind blasser gezeichnet, damit der Unterschied sichtbar bleibt.
Wetterrad legt kein Konto an, sammelt keine personenbezogenen Daten und bindet weder Analyse noch Werbung ein. Dein Standort verlässt das Gerät nur als Koordinate an den Wetterdienst - mehr braucht es nicht. Die Standortfreigabe ist freiwillig: Ohne sie funktioniert die App vollständig.
Weil ein Jahr rund ist. Auf dem Kreis liegt der Januar neben dem Dezember, und der Jahresgang wird als Form sichtbar statt als Kurve, die man von links nach rechts absuchen muss. Wer es doch linear will: Der Tab „Verlauf“ zeigt genau dieselben Daten aufgerollt.
Bis 1940. Grundlage ist die ERA5-Reanalyse von Open-Meteo, die weltweit tägliche Werte liefert - Temperatur, Niederschlag, Schnee, Sonnenschein und Wind.
Die Temperatur. Die Rampe ist bewusst kein Regenbogen: Ihr hellster Punkt liegt bei rund 21 °C, nach beiden Seiten wird sie dunkler und gesättigter. So lesen sich Hitze und Kälte auf einen Blick, und 0 °C liegt am klar erkennbaren Blau-Umschlag - beim gestrichelten Gitterkreis.
Ja. Statt eines anderen Jahres lässt sich auch ein zweiter Ort danebenlegen - dann gilt für beide derselbe Zeitraum. Die Vergleichskarte zeigt zusätzlich Höhenlage und Luftlinie.
Einmal geladene Jahre liegen auf dem Gerät und sind auch ohne Verbindung sofort da. Nur neue Orte oder noch nie geladene Jahre brauchen einmalig Internet.
Nein. Die Berechtigung ist freiwillig und füllt nur den Eintrag „Mein Standort“. Ohne sie funktioniert die App vollständig - beliebige Orte lassen sich über die Suche hinzufügen.
Wetterrad läuft auf dem iPhone ab iOS 26 und ist auf Deutsch verfügbar. Kein Konto, keine Anmeldung, keine In-App-Käufe.
Ja. Unter kardos.cloud/apps/wetterrad/app läuft dieselbe App im Browser - derselbe Ring, dieselben Kennzahlen, dieselben Daten, ohne Installation und ohne Konto. Auf dem Telefon lässt sie sich über „Teilen → Zum Home-Bildschirm“ wie eine App ablegen. Geladene Jahre bleiben im Browser gespeichert und sind auch offline gleich wieder da.
Gratis im App Store - ohne Konto, ohne Werbung. Oder gleich im Browser öffnen, ohne Installation.